• anneliebecker

Zähler-Fernauslesung 2.0: Besser online als walk-by



Eigentümer und Property Manager von Liegenschaften sollten frühzeitig die richtige Entscheidung für ein Ableseverfahren treffen:


Mit Einführung der funkbasierten Fernablesung sollten langfristigen Terminvereinbarungen, undurchsichtigen Verbräuchen und Übertragungsfehlern bei der Ablesung von Verbrauchszählern ein Ende gesetzt werden. Doch selbst der neue Ansatz über Funk bedarf weiterhin immensem personellen und finanziellen Aufwand, da die Daten nach wie vor in unmittelbarer Nähe zur Immobilie abgelesen werden müssen. Sowohl die klassische Ablesung im Gebäude als auch die gegenwärtige Ablesung über Funkgeräte von der Straße aus, ist nicht mehr (lang) mit den gegenwärtigen und erst recht nicht mit den zukünftigen Herausforderungen des Immobiliensektors vereinbar.


Die Chance: Eine weitere, weitaus wirksamere Art der Auslesung ergibt sich durch die Nutzung des Internets. Die auszulesenden Zähler und Sensoren werden über IoT Devices und Gateways an das Internet angebunden und senden ihre aufgenommenen Daten regelmäßig und automatisiert aus dem Gebäude über das Internet weiter, zum Beispiel an unsere ETA+ Plattform. Diese Technik birgt viel Potenzial und Vorteile gegenüber der Funk-Fernablesung, doch wird sie heute noch relativ wenig genutzt.


Aus der Online-Auslesung ergeben sich folgende Vorteile:


- Vermeidung von Durchführungsfehlern und Zahlendrehern in der Datenerfassung - Zeiteinsparung für Mieter bzw. Verwalter

- Einsparung von Fahrtwegen und damit verbundenen Kosten und Emissionen

- Niedrigere Prozesskosten rund um das Thema Ablesung

- Möglichkeit der Realtime-Datenerfassung

- Mehr Präzision durch häufigere Datenerfassung: z. B. viertelstündliche Sensorenwerte aus Wärmemengenzählern

- Erfassung von weiteren Zählern und Sensoren im Gebäude

- Möglichkeit des Einsatzes von Aktoren, z. B. Steuerung von Heizventilen

- Erhöhte Transparenz über die eigenen Verbräuche

Übrigens: Ab dem 01.01.2022 sind monatliche Energieverbrauchsinformationen an Mieter verpflichtend, damit die Zählerablesung jeden Monat. Bei funkbasierter Fernablesung würde das zwölf Vor-Ort-Termine erfordern. Dies scheint weder organisatorisch noch finanziell oder im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte realisierbar. Besonders hier kann die Ablesung über das Internet Abhilfe schaffen.

Mehr Daten = mehr Informationen? Nicht immer, aber mehr Messwerte erlauben eine feinere Auflösung von Verbräuchen und Nutzungen. Mit dieser erhöhten Transparenz können Chancen zur Energiereduktion noch besser erkannt werden. Dies ist die Grundlage für die Planung und die Realisierung von Energieeffizienzpotenzialen.


Um solche zu ermitteln und entsprechende Maßnahmen umsetzen zu können, empfiehlt sich die Nutzung unserer ETA+ Plattform. Hier entsteht aus den online aufgenommenen und übertragenen Daten eine transparente und für jeden Kunden individuelle Übersicht der persönlichen Verbrauchswerte. Aus den Zahlen entstehen in Realtime aussagekräftige Visualisierungen und Übersichten zum Verbrauch der Liegenschaft sowie den ausgestoßenen Emissionen. Um diese Werte zu reduzieren und den eigenen Geldbeutel zu schonen, unterstützen wir unsere Kunden bei der Erkennung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen.


Fazit: Zähler- und Sensorauslesung über das Internet ist schneller, preiswerter und bietet mehr Informationen. Es eröffnet Ihnen neue Dimensionen, um Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen.


Für mehr Informationen wenden Sie sich über das Kontaktformular der Homepage oder telefonisch an uns!

Quelle: https://www.ista.com/de/unternehmen/themenwelt/das-bringt-die-fernauslesung-den-mietern/

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